Diese Woche bekommt Ihr bei Amazon das Navigationsgerät Navigon 2200 D/A/CH für 89? inkl. Versand. Der nächst günstigste Preis liegt laut Geizhals bei 134?, was also eine Ersparnis von 45? macht.

Dieses Navi besitzt ein 3,5 Zoll Display, einen Touchscreen, einen SD-Kartenslot (bis 2 GB), Fahrspurassistent und TMC (Stauumfahrung). Das Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und der Schweiz fällt etwas mager aus, ist aber für diese Preisklasse durchaus normal.

Amazon Kunden sind mit dem Gerät recht zufrieden (3,5 von 5 Sterne) und loben die schnelle Routenberechnung sowie die gute TCM Funktion. Also zuschlagen.

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TomTom hat für Mitte April eine Neuauflage seiner kompakten One-Navigation sowie der Breitbild-Version XL angekündigt: das One IQ Routes Europe (Traffic) und das XL IQ Routes Europe Traffic.

IQ Routes und Fahrspurassistent
Die Einsteiger-Lotsen nutzen jetzt TomToms IQ Routes für eine genauere Prognose der Fahrzeit. Bisher war die Technik den aktuellen Go-Navis des Herstellers wie dem Go 930 Traffic vorbehalten. IQ Routes basiert auf Nutzerdaten und berücksichtigt unter anderem Wochentag und Uhrzeit für eine effizientere Routenführung. Aktuelle Daten lassen sich über die PC-Software TomTom Home auf die Komplett-Navis überspielen.

Ebenfalls neu sind der integrierte Fahrspurassistent für mehr Übersicht in komplexen Kreuzungen und die überarbeitete Benutzeroberfläche mit aufgefrischten Icons à la TomTom Go 940 Live

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Die Auswahl an GPS-Handys für die satellitengesteuerte Zielführung ist groß. Allerdings werden die Hosentaschen-Navis zum Leid der Nutzer meist ohne passende Software ausgeliefert.

Damit Sie nicht zusätzlich tief in die Tasche greifen müssen, um das eine oder andere Mal die Navigation zu nutzen, gibt es bereits Freeware-Programme. Dazu zählt etwa Ö-Navi. An Kosten fallen lediglich die Online-Verbindungen für die Kartendaten von einem zentralen Server an.

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Hier finden Sie TOP-Angebote und eine TOP-Auswahle an navigationsgeräten und navigationssystemen:

er britische Anbieter Satski hat sich zum Ziel gesetzt GPS- und GPRS-basierte Navigation für die unterschied- lichsten Sportarten nutzbar zu machen. Als erste Anwen- dung stellt der Hersteller auf der ispo Winter in Koope- ration mit HTC eine ebenfalls auf den Namen Satski hörende Navigationssoftware für Skifahrer vor.

Für die Software stehen bereits über 120 Karten verschiedener Skiressorts zum Download bereit. Dazu gehören unter anderem Skigebiete wie Alpe d´Huez, Chamonix, Engelberg, Ischgl, Kitzbühel, St. Anton und St. Moritz. Bis Ende März sollen weitere 180 dazukommen.

Zu den wichtigsten Funktionen der Software gehören Routenführung, Angabe von Höhenmetern, Geschwin- digkeits- und Streckenmessung sowie das Orten von speziellen Points of Interest, wie Restaurants oder Lift- stationen. Satski Nutzer profitieren beim Aprés Ski von ausgewählten Sondertarifen.

Wer mit Freunden auf der Piste unterwegs ist, die eben- falls Satski zur Navigation nutzen, kann sich über eine GPRS-Verbindung deren aktuelle Position anzeigen lassen. Gelangt man in eine Gefahrensituation genügt ein einfacher Knopfdruck und die eigene Position wird an die Einsatzzentrale der Bergwacht gesendet.

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in Navi für schlappe 70 Euro - das kann doch nichts taugen? Weit gefehlt. Das Pearl V35-1 Deutschland führt ordentlich und preiswert ans Ziel und geizt keineswegs mit Extras – weder bei der Navigation, noch beim Entertainment.

Für das Spitzenfeld unserer Navi-Bestenliste ist der Einsteiger des Elektro-Discounters Pearl sicher kein Kandidat. Der Kartensatz bleibt auf Deutschland begrenzt, ein Staumelder fehlt. Abzüge, die beim Preis von 70 Euro aber völlig legitim sind. Immerhin: Wer über Verkehrsinfos informiert sein will, kann sich ein TMC-Modul für knapp 20 Euro zukaufen.

Navi plus
Vor allem attraktive Extras der iGo-8-Software von NavNGo machen das 70-Euro-Navi empfehlenswert. In Kreuzungsdickichten zum Beispiel hilft ein Fahrspurassistent. Per Streckeninterpolation bleibt das V35-1 bei GPS-Ausfall in Tunneln weitgehend auf Kurs. Features, die keineswegs Standard für ein Billig-Navi sind.

Die ausführlichen Ansagen und soliden Kartenanweisungen setzten uns auf der Testfahrt in passabler Manier vor den gewünschten Adressen ab. Ihre Fahrroute zeigt das V35-1 auf dem kleinen 3,5-Zoll-Display in 2D- oder winkelverstellbaren 3D-Karten an. Alternativ können Sie eine Liste mit Abbiegungspfeilen nutzen und die Zielfahrt aufzeichnen. Details wie Höchstgeschwindigkeiten liefert ein Fahrtcomputer. Die GPS-Kopplung nach zwölf Stunden Ruhe erledigte das V35-1 in brauchbaren 34 Sekunden. Strecken zu 800 Kilometer entfernten Zielen waren allerdings erst nach 45 Sekunden berechnet.

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Im TomTom Go 940 Live werkelt erstmals ein SIM-Kartenchip. So sorgt das Top-Navi für direkte Ausflüge ins Internet. Was das für die Navigation bedeutet, zeigt unser Test.

Google. Wetter, TomTom HD
TomToms Go-Navis stehen für umfangreich ausgestattete Komplett-Navigationssysteme der Oberklasse. Um sich von den Kollegen abzugrenzen, baut TomTom in den Go 940 erstmals einen SIM-Kartenchip ein.

So können Sie zeitnah Adressen über Google Search, Wetterdaten und TomTom Live Services direkt übers Mobilfunknetz auf den Lotsen laden. Einer Handy-Verbindung via Bluetooth bedarf es nicht mehr, sie wird nur noch für die Freisprechfunktion benötigt. Die Kosten für den Datentransfer zahlt TomTom in Deutschland für die ersten drei Monate. Danach kostet das Live-Abo knapp zehn Euro monatlich. Ein Mobilfunkvertrag muss nicht extra abschlossen werden.

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Ferrari-Navigation: Becker Traffic Assist Pro Z 250


Als Lizenzprodukt von Ferrari Spa hat der Autosystem-Hersteller Becker das Traffic Assist Pro Z 205 auf die Beine gestellt. Das Komplett-Navigationssystem wartet im rot-schwarzen Rallye-Design auf und soll mit einer Ferrari spezifischen Benutzeroberfläche inklusive Tacho arbeiten. Karten sowohl für Europa als auch für die USA seien auf einer 4 GByte SD-Speicherkarte abgelegt.

TMCpro bis Freisprecher
TMC pro für genauere Stauinfos, SiRf InstantFix II für einen schnellen GPS-Empfang, reale Ansichten von Autobahnkreuzungen werden als zusätzliche Navi-Extras gelistet. Dazu unterstützt das Pro Z 205 laut Becker einen Fahrspurassistenten und bildet markante Gebäude in 3D ab. Das soll für mehr Orientierung auf dem Weg zum Ziel sorgen. Außerdem lässt sich das System per Bluetooth mit einem kompatiblen Handy verbinden und übernimmt so die Freisprechfunktion.

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Entertainer und Pfadfinder

Aldi Süd bringt das Navigationssystem Medion GoPal P5430 erneut am 15. Januar 2009 für 249 Euro an den Start. Das bereits im November 2008 vorgestellt Modell ist mit einem 5-Zoll-Display ausgestattet und unterstützt die grenzübergreifende Navigation durch West- und Osteuropa. Mit an Bord ist NAVTEQ-Kartenmaterial (Q2/2008) für 43 Länder. Außerdem verfügt das GoPal P5430 über ein TMC-Pro-Modul, das aktuelle Verkehrsinformationen in die Routenplanung einbindet. Des Weiteren gibt es unter anderem eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, einen Geschwindigkeitsratgeber, einen Fingerprintsensor, einen FM-Transmitter sowie für die Unterhaltung einen MP3-Player, einen Picture Viewer und Sudoku.

Computer-Nachrichten.de Meinung

Der GPS-Lotsen Medion GoPal P5430 (weiter …) war bereits im November bei Aldi Süd im Angebot. Praktisch ist der integrierte FM-Transmitter, dank dem Musik und Fahranweisungen über das Autoradio ausgegeben werden können. So viele Funktionen haben allerdings ihren Preis: 249 Euro. Wer auf Entertainment und Freisprecheinrichtung verzichten kann, findet günstigere Alternativen.
Webseite: aldi.de

Autohersteller und Zulieferer arbeiten an Systemen, die Musik, Videos und Daten zur Navigation aus dem Internet beziehen sollen

Gemessen an den sozialen Netzwerken im Internet sind Autofahrer immer noch Einzelkämpfer, die sich mit spärlichen Informationen durch den immer dichteren Verkehr bewegen. Dabei würde es ihnen viel bringen, wenn sie wüssten, was sich gerade um sie herum abspielt: Welche Restaurants und Sehenswürdigkeiten sind in der Nähe, wo kann man was einkaufen und wo befindet sich die günstigste Tankstelle im Umkreis? Solche ortsbezogenen Informationen im Navigationssystem aber müssen ständig aktualisiert werden, sonst sind sie wertlos. Viele Hersteller arbeiten daher daran, Autos ins Internet zu bringen.

“Bis 2012 können wir uns vorstellen, dass 20 bis 30 Prozent aller Neufahrzeuge online sein werden, bis 2020 wird ein Großteil der Automobile eine Verbindung zum Internet haben”, sagt Giorgio Scherl, der bei Google als Produktmanager für die Karten- und Navigationsplattform Maps arbeitet. “Die Zukunft liegt im Netz, es geht nur noch um den idealen mobilen Internet-Zugang”, zeigt sich auch Ralf Herrtwich überzeugt. Er ist bei Mercedes für das Forschungsprojekt MyComand zuständig. “Wir wollen Infotainment-Funktionen wie Musikhören und Navigieren sukzessive auf eine Internet-Basis stellen”, sagt er, “aber erst dann, wenn es der Nutzer gar nicht mehr merkt, dass er kein Autoradio oder keinen CD-Player an Bord hat.”

Mit den Ideen aus der Zeit der ersten Internet-Euphorie hat dieser Ansatz nichts mehr zu tun. Damals wurden Überlegungen zu einem Mercedes-Portal angestellt, das alle Arten von Online-Diensten bis hin zum Blumenversand anbieten sollte. “Diese Alle-machen-alles-Periode ist vorbei”, sagt Herrtwich. BMW hat als einziger Hersteller die internetbasierten Angebote in Europa auch nach dem Platzen der Internet-Blase kontinuierlich ausgebaut: E-Mails im Bordsystem empfangen oder sich Nachrichten nach eigenen Kriterien zusammenstellen zu lassen, ist seit Jahren mit BMW ConnectedDrive möglich.

“BMW ist ein Vorreiter bei maßgeschneiderten Online-Diensten im Fahrzeug”, bestätigt Giorgio Scherl. Mit der Google-Anwendung Send to Car lassen sich die Daten von Reisen, die mit Hilfe von Google Maps geplant werden, in einen BMW übermitteln und dort direkt ins Navigationssystem übernehmen. “Diese Verknüpfung von Online-Zugang per SIM-Karte und Navigation wird künftig auch bei den Anbietern von Mobilgeräten zum Trend”, sagt der Google-Manager voraus.

BMW hat indessen bereits die nächste Online-Initiative gestartet. Das Navigationssystem Professional bietet uneingeschränkten Zugriff auf beliebige Internet-Seiten, die auf der zentralen Anzeige dargestellt werden. Einziges Manko ist die zähe Übertragungsrate im Tempo alter Telefonmodems: Die Funkschnittstelle funktioniert nur über den langsamen Standard GPRS.

Bei Daimler will man mit der Internet-Anbindung daher warten, bis der Mobilfunk der vierten Generation verbreitet ist. “Beim 4G-Funknetz reden wir von Datenübertragungsraten im Bereich von 100 Megabit pro Sekunde”, sagt Herrtwich - ein Vielfaches dessen, was das heute verwendete UMTS leistet. Es schafft maximal 7,2 Megabit pro Sekunde. Wer davon träumt, seinen Mitfahrern die Langeweile mit Filmen zu vertreiben, die übers Internet geschickt werden, muss also noch etliche Jahre warten. Näher liegt die Aktualisierung von Navigationsdaten, die wesentlich weniger Übertragungszeit benötigt.

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